Willkommen
auf der Website des Labors für Maritime Technologien an der Hochschule Bremerhaven. Wir sind eine Einrichtung des Fachbereichs 1 (Technologie) und wurden im Januar 2006 im Rahmen des seit 2003 bestehenden Studienganges Maritime Technologien gegründet. Das MAR-Labor hat dabei bei zwei Schwerpunkte:
a) Die studentische Ausbildung in den Bereichen Meerestechnik, Offshore Windenergie, marine Aquakultur und Biotechnologie. Dieser Bereich wird aus Mitteln des Fachbereichs 1 der Hochschule Bremerhaven finanziert und deckt in den Curricula des MAR-Bachelor-Studienganges sowie in weiterführenden Master-Studiengängen die vorgesehenen Laborpraktika, Projektarbeiten sowie Bachelor- und Master-Arbeiten mit maritimen Bezug ab.
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b) Die Durchführung von Forschungsvorhaben in den Bereichen i) der Entwicklung und des Einsatzes neuartiger Messtechniken für die Meeres- und Windenergieforschung, ii) der Erforschung- und Entwicklung elektro-optischer in-situ Sensorik für die Aquakultur und Gewässerüberwachung, iii) dem Einsatz autonomer Messplattformen im und über dem Meer sowie iv) der Gewinnung und Nutzbarmachung von marinen Ressourcen.
Das MAR-Labor arbeitet in enger Kooperation mit dem Institut für Windenergie (fk-wind) und dem imare - Insitut für marine Ressourcen GmbH sowie mit regionalen und internationalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Erfolgreiche Ausfahrt HE345
15.12.10
Vom 06. bis 11. Dez 2010 war das MAR-Labor zusammen mit MAR-Studenten sowie Mitarbeitern des IMARE und HZG (ehemals GKSS) auf Ausbildungs- und Forschungsexpedition in der südlichen Nordsee mit der FS Heincke. Eine erfolgreiche Dauerstation vor Spiekeroog und mehrere Transekte, teils unterbrochen durch heftige Stürme, konnten realisiert werden. Am Samstag wurde dann eine Tagesfahrt genutzt um weiteren MAR Studenten das Arbeiten und Leben an Bord näher zu bringen.
Prof. Zielinski in Beirat der GMT gewählt
12.11.10
Einstimming hat am 11.11. die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Maritime Technik (GMT) Herr. Prof. Dr. Oliver Zielinski in den Beirat berufen. Er will dort speziell die Verbindung zur Meeresforschungstechnik und zur Ausbildung in meerestechnischen Studiengängen weiter verstärken.





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